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Griechenland - Athos

Athos Delphi Dodekanes

1. Athos: Die östliche Halbinsel von Chalkidike wurde schon in der Anthike “Athos” genannt, obwohl der Name eigentlich nur den höchsten Berg (2033 m) der Halbinsel bezeichnet. Die Mönchsrepublik ist schwer zugänglich. Das Betreten ist ausschließlich Männern über 21 Jahren gestattet. Die Aufenthaltsdauer für Touristen beträgt maximal 4 Tage und nur 10 Touristen werden täglich zugelassen.

2. Delphi: Delphi war seit dem 8. Jh. v. Chr. Zentrum des Appolonkults sowie Sitz eines der berühmtesten Orakel der Antike und somit Zentrum der politisch zerrissenen griechischen Staatenwelt.

3. Dodekanes (Inselarchipel vor der Südwestküste Kleinasiens): Der Name bedeutet „Zwölfinseln“, obwohl der Dodekanes aus 13 größeren (Rhodos, Karpathos, Kos etc.) und einigen kleineren Inseln besteht. Die Inselgruppe zählt heute zu den bevorzugten Fremdenverkehrszentren Griechenlands.
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Athos


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Griechenland, eine Reise wert

Geographie: Griechenland liegt auf der Balkanhalbinsel und ist in Nord-Süd-Richtung von wenig bewaldeten Gebirgszügen durchzogen. Sie setzten sich in den Inselgruppen der Ägais fort, die fast 20% der Landesfläche ausmachen. Die nördlichen Nachbarn sind Makedonien, Albanien, Bulgarien und die Türkei. Im Osten grenzt es an das Ägäische, im westen an das Ionische Meer. Das Klima ist mediterran mit milden, regenreichen Wintern und heißen Sommerregen.
Reisen, Erleben und Besichtigen: Griechenland ist neben Italien das klassische Reiseland in Europa. Aufgrund seiner Vielzahl landschaftlicher und kulturgeschichtlicher Attraktionen ist es nicht nur bei Erholungsreisenden sondern auch bei Bildungs- und Besichtigungsurlaubern beliebt. Die Sommermonate sind in Griechenland sehr heiß und trocken. An der Küste macht jedoch eine ständige Brise die Hitze erträglich. Aufgrund der Feriensituation sind im Juli/August die Hotels und Campingplätze überfüllt. Wer nicht an diese Ferienmonate gebunden ist, dem empfehlen wir das Frühjahr (April/Mai) und den Herbst (September/Oktober) als ideale Reisezeit. Die Meerestemperatur ist warm genug zum Baden, die Lufttemperatur ist angenehm und nicht mehr so sengend.
Natur und Umwelt: Griechenland ist ein Gebirgsland und weist eine Höhengliederung der Vegetation auf: In Küsten- und Tiefzonen gedeihen Hartlaubgewächse, bis zu einer Höhe von 2000 m Laubmisch- oder Nadelwälder, die höheren Regionen sind von Matten- und Strauchvegetation geprägt.
In den großen Städten und Ballungszentren verursachen Industrie- und Verkehr extrem hohe Schadstoffwerte.
Geschichte und Politik: In Griechenland entwickelte sich nicht nur die erste europäische Hochkultur (Kreta, 2. Jtd. v. Chr.) sondern auch die erste Demokratie (Athen, 5.Jh. V. Chr.). Griechische Literatur, Philosophie und Kunst wurden zur Grundlage der abendländischen Kultur. Nach dem Niedergang des griechisch geprägten Byzantinischen Reichs unterstand Griechenland bis ins 19. Jh. dem Osmanischen Reich.

 

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